UNSERE GEMEINDE

Zwischen Goldachtal und Gattergebirge

Seit den 1970 Jahren wurde durch eine kluge sowie weit vorausschauende Politik Sankt Wolfgang mit den Ortsteilen Sankt Wolfgang / Armstorf / Lappach / Pyramoos / Jeßling / Schönbrunn / Gatterberg zu einer dynamischen, liebens- und lebenswerten Gemeinde, in der neben der Schaffung von Wohnraum, Arbeitsplätzen und allen notwendigen kommunalen Einrichtungen auch menschliche Verbundenheit und Gemeinsinn noch einen hohen Stellenwert haben.

 

 

Unsere Gemeinde in zahlen

 

Gesamtfläche

 

  46,32 km²

 

Gemeindeorte & Einwohner

 

  Gesamt-Einwohner 4.877
         mit Haupt- und Nebenwohnsitz
         (Stand: 30.06.2024)

 

Einwohner in den Ortsteilen
Sankt Wolfgang 2.061
Armstorf 1.016
Lappach 502
Pyramoos 251
Jeßling 477
Schönbrunn 273
Gatterberg 162
Großschwindau 135

 

 

Höhe über NN

 

  499 – 582 m

 

 

mehr historisches zu unserer Gemeinde  

UNSERE Kirchen

Pfarrkirchen und Kirchen in unserer Gemeinde

Aktuelle Informationen über den Pfarrverband Sankt Wolfgang erhalten Sie hier.

Zum Pfarrverband St. Wolfgang
St. Wolfgang
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Die Pfarrkirche St. Wolfgang

Der spätgotische Bau der Kirche von St. Wolfgang von 1439 - 1477 wurde 1484 eingeweiht. Die ursprüngliche gotische Innenausstattung wurde 1679 durch eine Barockausstattung ersetzt.

Der Hl. Wolfgang, flankiert von den Rittern Sigismund und Georg auf dem Hochaltar, der Kreuzigungsaltar beim Nordeingang und vor allem Mutter Anna Selbdritt, eine Holzplastik auf dem rechten Seitenaltar, sind wohl die kunsthistorisch schönsten und wertvollsten Schätze. Reich im Rokokostil geschmückt ist auch die Wolfgangskapelle links neben dem Nordportal. Unter dem Altar der Kapelle sprudelt heute noch die Wolfgangsquelle, von deren Heilkraft die Gemälde an der Empore des Chores berichten.

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St. Wolfgang
Pfarrkirche St. Wolfgang >
Großschwindau
Kirche St. Michael >
Lappach
Filialkirche St. Remigius >
Pyramoos
Kirche St. Agatha >
Schönnbrunn
Pfarrkirche St. Zeno >
Armstorf
Die Filialkirche Hl. Laurentius >
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Sankt Wolfgang – Ein Gang durch die Geschichte einer Landgemeinde im Goldachtal

Ort und Kirche verdanken nach der Überlieferung ihren Ursprung dem heiligen Wolfgang, der von 973 – 994 Bischof von Regensburg war. Auf seiner Reise zum Kloster Mondsee soll der hl. Wolfgang durch das Goldachtal gezogen sein und sich hier eine Zeit lang niedergelassen haben.

Da die Bevölkerung unter großer Not litt und kein Trinkwasser hatte, erweckte nach der Legende der hl. Wolfgang durch sein Gebet eine Quelle mit bestem Trinkwasser, die heute nicht versiegt ist. In der Wolfgangskapelle befindet sich ein Zugang zur Quelle. Dem Wolfgangsbrunnen und der damit verbundenen Legende verdanken Ort und Kirche ihren Ursprung.

 

Die Gemeindechronik

Ausführliche Informationen zur Kirchengeschichte sowie viele Fotos finden Sie in unserer im Jahre 1994 erschienen Chronik „St. Wolfgang – Ein Gang durch die Geschichte einer Landgemeinde im Goldachtal“.

Erhältlich in der Gemeindeverwaltung

Bildband 648 Seiten, 650 Fotos, Preis: 25 Euro

unsere Altbürgermeister

Von der Gründung bis zur Gebietsreform und im Hier und Jetzt

In der großen Gebietsreform schlossen sich 1971 die Gemeinden St. Wolfgang, Gatterberg, Jeßling, Lappach, Pyramoos und Schönbrunn zu einer Gemeinde zusammen, die 1972 vom Landkreis Wasserburg in den Landkreis Erding eingegliedert wurde.

Altbürgermeister der Gemeinde Sankt Wolfgang seit 1971

1966 – 1974
1974 – 1982
1983 – 2014

Gemeindewappen

Das offizielle Wappen der Gemeinde Sankt Wolfgang

Wellenförmig geteilt von Rot und Silber; oben ein silberner Pferderumpf, unten ein schräggestelltes blaues Beil.

Sankt Wolfgang war jahrhundertelang Bestandteil der ehemaligen Grafschaft Haag, worauf das in seiner oberen Hälfte wiedergegebene Wappentier der Grafen Fraunberger zu Haag hinweist.

Das Beil ist das Attribut des Heiligen (Legende). Die Farbgebung entspricht wohl dem Rautenschild der Wittelsbacher, die das Stift förderten.

Ganze Wappengeschichte lesen

 

Die Regierung von Oberbayern stimmte der Annahme des Wappens am 12. Juni 1973 zu. Entwurf des Wappens: Heinz C. Bessling, Gauting.